Basberg, 20. März 2026 – Nachhaltigkeit praktisch umgesetzt: Auch in diesem Jahr
engagierten sich die Auszubildenden der Klassen BSML23+ und BSZI23 der BBS Vulkaneifel
aktiv für den Umweltschutz. In Zusammenarbeit mit dem Forstrevier Hillesheim und der
Gemeinde Basberg pflanzten sie insgesamt 1.000 Douglasien und leisteten damit einen
weiteren wichtigen Beitrag zur Aufforstung und zum Klimaschutz.
Bereits im vergangenen Jahr hatte das damalige dritte Lehrjahr mit einer erfolgreichen
Pflanzaktion ein Zeichen gesetzt. Die Fortführung des Projekts zeigt nun deutlich, dass
nachhaltiges Engagement an der BBS Vulkaneifel langfristig gedacht und gelebt wird.
Wie schon zuvor wurde auch diese Aktion durch die Initiative der Lehrer Horst Funke, Judith
Krauß, Natalie Riplinger und Anabell Reis und den Auszubildenden ermöglicht: Mit einer
eigens gebauten „Pfandbox“ sammelten sie Pfandflaschen und finanzierten so das Projekt
selbst. Dieses Engagement verdeutlicht eindrucksvoll, wie aus einfachen Ideen konkrete
Maßnahmen für die Umwelt entstehen können.
Unter fachkundiger Anleitung des Forstrevierleiters Tim Dürselen mit seinen Mitarbeitern
sowie mit Unterstützung von Franz-Josef Diederichs und freiwilligen Helfern der Gemeinde
Basberg setzten die Auszubildenden die jungen Douglasien in einem ausgewählten
Waldgebiet ein. Neben dem praktischen Einsatz stand vor allem das gemeinsame Lernen im
Vordergrund: Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und nachhaltiges Denken wurden
unmittelbar erlebbar.
Mit inzwischen insgesamt rund 1.800 gepflanzten Bäumen in zwei Jahren entwickelt sich die
Initiative zu einem festen Bestandteil des schulischen Engagements für Umwelt und
Gesellschaft. Die BBS Vulkaneifel bedankt sich bei allen Beteiligten für die hervorragende
Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung vor Ort.
Horst Funke, Judith Krauß, Natalie Riplinger
